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Deine Lakaien – Meistersingerhalle Nürnberg

So. 25.03.2018 | Nürnberg | Meistersingerhalle | Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr | bestuhlt
XXX – The 30 Years Retrospective

Nach den von Kritik und Fans gefeierten „XXX. The 30 Years Retrospective“-Konzerten 2017 kündigen Ernst Horn und Alexander Veljanov fünf weitere Termine an. Anfang 2018 geben Deine Lakaien wegen des überwältigenden Erfolgs eine Zugabe ihrer einmaligen Retrospektive Eigensinn und Experimentierfreude dieser Band sind legendär: Auch im 30. Jahr ihrer Karriere haben Ernst Horn und Alexander Veljanov ein ebenso emotionales wie einzigartiges Konzertkonzept auf die Beine gestellt: „XXX.
The 30 Years Retrospective“ beschränkt sich auf handverlesene Konzertsäle – Orte mit Geschichte, Atmosphäre und brillantem Klang – und verbindet einen höchst intimen Rückblick auf unvergessliche Erinnerungen an die berührendsten Momente ihrer Geschichte mit einem faszinierenden Ausblick auf die Zukunft von Deine Lakaien. „Noch nie haben wir so lange über Programm, Abläufe und aufwendigste Licht- und Tontechnik nachgedacht.
Dazu bedeutete die Wahl von Sälen oberster Kategorie ein Risiko für Management und Konzertagentur, das diese mit viel Idealismus auf sich genommen haben. Für die Herausforderungen, die solch ein Mammutprojekt birgt, wurden wir überreichlich belohnt! Es war eine große Freude, wie erfolgreich die Konzerte liefen und wir fühlten uns manchmal wie staunende Kinder bei der Schlussverbeugung. Die gespannte Stille in den leisen Passagen, das Toben zwischen den Zugaben haben uns im wahrsten Sinne des Wortes Luft unter die Flügel geblasen.“
Aufgrund der riesigen Nachfrage setzen Ernst Horn und Alexander Veljanov ihre bewusst sinnliche und detailliert choreographierte Jubiläums-Retrospektive im Februar und März 2018 fort und zeigen „XXX. The 30 Years Retrospective“ dann in fünf anderen ausgewählten Städten und Konzertsälen. Der Kartenvorverkauf für diese ganz besondere und sehr persönliche musikalische Reise, die in dieser Form einmalig bleiben wird, startet heute.

Forced to Mode – Live in Concert – Depeche…

Forced to Mode – Live in Concert – Depeche Mode Cover Band

FORCED TO MODE – Everything Counts

FORCED TO MODE – The Sun And The Rainfall

Aus 2/3 der Berliner Electrock/Indietronic-Formation FORCED MOVEMENT formte sich 2011 – auf eine sehr leidenschaftliche Bitte hin – das Depeche-Mode-Tribute-Projekt „FORCED TO MODE“. Mit Matthias Kahra an der Gitarre wurde das Trio komplettiert. Eine weitere DM-Tribute-Show? Ja und nein! FORCED TO MODE produzieren und präsentieren ihr „Devotional Tribute“ auf einem Niveau, das ohne Frage seines Gleichen sucht. Das ist natürlich sehr leicht gesagt, doch die Reaktionen des Publikums und der Presse sowie die Videos von Konzerten der Band sprechen hier eine eindeutige Sprache. Vor allem die sehr energetischen Live-Performances, die „ganz-nah-am-Original-Stimme“ und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail machen die Tribute-Show F2Ms so einzigartig. Die 3 Musiker widmen sich vor allem den ersten 15 Schaffensjahren des Originals. Dabei zählen stetig wechselnde Setlists sowie selten, bisweilen noch nie live gespielte DM-Songs zum großen Credo der Band. Bisherige Höhepunkte der Arbeit F2Ms sind sicherlich die 3-tägige „Violator-Tour“, auf der Forced To Mode 2015 erstmals das erfolgreichste Album Depeche Modes in kompletter Länge und Original-Tracklist auf die Bühnen brachte; das 2016er Konzert im Berliner Meistersaal der HansaStudios, in dem DM in den 80ern drei ihrer berühmten Alben produzierten; ein Gig im Sommer 2016 auf der legendären Festung Königstein sowie das Konzert während des „Gothic Meets Klassik 2016“: Forced To Mode hatte die große Ehre, mehrere berührende Titel von Depeche Mode gemeinsam mit einem Sinfonie-Orchester im Gewandhaus Leipzig klassisch-modern umzusetzen! Das Repertoire F2Ms umfasst inzwischen über 70 Songs aller Dekaden der legendären Engländer. Und ein Ende ist nicht in Sicht…

„… Depeche Mode-Coverbands gibt es zwar wie Sand am Meer, aber keine einzige davon kann mit dieser Berliner Combo ansatzweise mithalten …“ SONIC SEDUCER

„… Deutschlands wohl beste Depeche-Coverband …“ DEPECHEMODE.DE „

… mehr als ein Coverkonzert, ein professionelles Tribut bester Machart …“ KLANGWELT-INFO.DE

Veranstalter: Der Cult – Open Doors: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr

CRADLE OF FILTH im Hirsch Nürnberg

Cryptoriana World Tour

CRADLE OF FILTH

& very special Guest: MOONSPELL

Do. 08.02.2018 | Nürnberg | Hirsch | Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Stehplätze

Manchmal sind die Monster nur allzu real. Wir leben in immer dunkleren Zeiten und es ist die Pflicht der inspiriertesten Musiker, einen Soundtrack zu erschaffen, der sowohl Realitätsflucht, als auch eine gesunde Dosis tragischer Weltgeschichte bietet. Über das letzte Vierteljahrhundert hinweg haben CRADLE OF FILTH die Rolle der düsteren Tagebuchschreiber des Metals übernommen, die die gestaltlosen Schrecken erforschen, die versteckt in den Schatten unserer Menschheit lauern. Getrieben von düsterer Romanze und dem sinnlich Grotesken schwelgten sie in der Opulenz der Todsünden von verschiedenen Jahrhunderten.

1991 in England gegründet, erweckten CRADLE OF FILTH mit ihren Demos sofort Aufmerksamkeit im musikalischen Untergrund, bevor sie 1994 der aufkeimenden Black und Death Metal Szene Großbritanniens ihre Durchschlagkraft demonstrierten mit ihrem Debütalbum »The Principle Of Evil Made Flesh«. Ihre ungeheuerliche Mischung aus elegantem Terror und prügelnder Gehässigkeit hob die Band aus der Menge hervor, und demonstrierte sie als eine der wenigen modernen Bands, die fähig sind, harte Klänge voranzutreiben, ohne dabei deren Traditionen und Wurzeln zu schänden. So überrascht es nicht, dass die Kombination aus sinnträchtigen Liedtexten von Frontmann Dani Filth und dem einprägsamen Image der Band rasch dafür sorgte, dass die Musik von CRADLE kein kurzlebiges Phänomen war, sondern seit nunmehr fast drei Dekaden die Welt in Atem hält. Eine kompromisslose Reihe von erinnerungswürdigen und stilprägenden Studioalben sorgte dafür, dass die Band stets im blutigen Auge des öffentlichen Interesses blieb und trotz vieler Line-Up-Änderungen und stilistischen Experimenten schlitterten CRADLE OF FILTH doch von Ruhmeshalle zu Ruhmeshalle.

Im 21. Jahrhundert konnte die Band ihre Anziehungskraft noch verstärken und ihre künstlerischen Leistungen auf ein neues Niveau hieven. Frühe Alben wie »Dusk … and her Embrace« (1996) und »Cruelty And The Beast« (1998) werden weithin als Klassiker angesehen, doch es ist neuere Kost wie das 2008er Konzeptalbum »Godspeed On The Devil’s Thunder« und das zuletzt bei Nuclear Blast erschienene »Hammer Of The Witches« (2015), das Dani und seiner Gefolgschaft ihren Ruf als Kultband erbrachte. Heute ist der Act bestehend aus Dani Filth, den Gitarristen Ashok und Richard Shaw, dem Bassist Daniel Firth, dem Keyboard- und Stimmengel Lindsay Schoolcraft und dem Schlagzeuger Martin Škaroupka stärker und verheerender als je zuvor. Und mit dieser vereinten Kraft näherten sie sich ihrem neuesten Studiowerk »Cryptoriana – The Seductiveness Of Decay« an.

„Dieses Album baut auf dem Rezept von »Hammer Of The Witches« auf und treibt den giftigen Geist der letzten Scheibe noch weiter. Wir versuchten, etwas zu erschaffen, das sowohl einzigartig als auch treu gegenüber unserer Vergangenheit ist“, erklärt Dani Filth. „Wir mutieren, pflanzen uns weiter fort und laufen absolut Amok mit diesem Album. Außerdem haben wir den Thrash Metal Klassiker ‚Alison Hell‘ von ANNIHILATOR als Bonustrack gecovert, das lag uns schon seit Ewigkeiten auf den Lippen!“

Eine ungeheuerliche Tour-de-Force von unverwechselbarem Schwermetall wurde mit »Cryptoriana« erschaffen und die Anfänge dazu legte die Band im Sommer 2016 in Ashok und Škaroupkas Heimat in der Tschechischen Republik. Während der ersten Hälfte von 2017 bannte die Band ihre Gedanken dann für die Ewigkeit, zusammen mit ihrem langjährigen Produzenten Scott Atkins. Nach dem aufregenden Melodrama der Eröffnungssalve ‚Exquisite Torments Await‘ und ‚Heartbreak And Seance‘ entwickelt sich das zwölfte CRADLE-Album schnell zu einem wilden Manifest aus epischen Anti-Hymnen, das im Bonustrack und ANNIHILATOR-Cover ‚Alison Hell‘ gipfelt.
Vom hypnotischen ‚Achingly Beautiful“ über die thrashgetriebene Großartigkeit von ‚Wester, Vespertine‘ zu dem pechschwarzen Wasserspeier-Angriff von ‚You Will Know The Lion By His Claw‘, ist »Cryptoriana« einfach das musikalisch und visuell bewegendste Album in der Geschichte der Band.

„Das Album ist durchdrungen von viktorianischem Gothic-Horror, und der Titel spiegelt dies wider“, erklärt Dani. „»Cryptoriana« beschäftigt sich mit der Faszination der Menschen für das Übernatürliche, Makabre und die sterblichen Überreste während des Viktorianischen Zeitalters. Der Untertitel »The Seductiveness Of Decay« erläutert außerdem diesen Hang zum Tod und den verlockenden, langen Prozess der Selbstzerstörung. Um mich in das Thema einzufinden und mit Hilfe von H.G. Wells famoser Zeitmaschine, begab ich mich also in den geheimen Untergrund des späten viktorianischen Englands…“

Anstehend für den 22. September 2017 ist »Cryptoriana – The Seductiveness Of Decay« genau das künstlerische Statement, das Fans der unzerstörbaren Institution zu hören erwarten und nie waren
CRADLE OF FILTH kraftvoller und einzigartiger.

„Die Stimmung innerhalb der Band ist extrem positiv im Moment, während wir uns auf den Release des Albums vorbereiten“, schließt Dani ab. „Wir haben ein tolles Album und Musikvideo am Start, einen neuen Manager, der auf obsessive Weise unsere nächste Welttour vorbereitet und die gesamte Band ist bereit, aus allen Zylindern zu feuern – ähnlich wie das Raketengeschoss das in Horsell Common landete, in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts, als jegliche menschliche Angelegenheiten von den zeitlosen Weiten des Weltraums scharf beobachtet wurden!“

www.cradleoffilth.com/

CRADLE OF FILTH – Heartbreak And Seance

Patenbrigade:Wolff / Pokemon Reaktor / & SSM

Nachholtermin des ausgefallenen Konzerts im September 2017
Weitere Infos folgen !

www.helter-skelter.de

Das Berliner Electro-Klangkombinat PATENBRIGADE: WOLFF macht keinen Hehl aus seinem Faible für Baustellengroßgerät. Schon als Kinder trieben sich die Bandmitglieder viel lieber in der Nähe von Großstadtbaustellen statt auf Spielplätzen herum und beobachteten das für sie dramatische,
durchorganisierte Treiben der vielen Bauarbeiter.
Mit ihrer unverwechselbaren Kombination aus Electro-Pop, Ambient, Techno, Club & Wave hat sich die PATENBRIGADE: WOLFF längst Kultstatus in der Szene erspielt und bereits etliche male Platz 1 der GEWC (German Electronic Web Charts) erklommen.
Ihre unkonventionellen, äußerst unterhaltsamen Bühnen-Shows machen einen Auftritt der Patenbrigade zu einem ganz besonderen Konzertereignis mit einem gaaaaaanz dicken Augenzwinkern!!

2017

2017/12/22 Northern Lite live @ Der Hirsch Nürnberg

2017/12/22 Northern Lite live @ Der Hirsch Nürnberg
Leider gab es kein Frontlicht, entsprechend sehen die Fotos aus 🙁

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2017

2017/12/16 Clan of Xymox live @ Club From Hell…

2017/12/16 Clan of Xymox live @ Club From Hell Erfurt

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2017

2017/12/16 Dynastie live @ Club From Hell Erfurt

2017/12/16 Dynastie live @ Club From Hell Erfurt

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2017

2017/12/15 Welle:Erdball live @ Club From Hell Erfurt

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Clan of Xymox, Dynastie und Jesus Complex am 16.12.2017…

Hier geht es zu den Fotos:

2017/12/16 Dynastie live @ Club From Hell Erfurt

2017/12/16 Clan of Xymox live @ Club From Hell Erfurt

Clan of Xymox, Dynastie und Jesus Complex am 16.12.2017 live im Club From Hell Erfurt

Dunkle Tage erfordern dunkle Musik. Nicht auszudenken also, was wir tun würden, wenn es Menschen wie Ronny Moorings nicht gäbe. Menschen, die seit vielen Jahren die Seele einer Szene sind, mit wachem Blick und offenen Ohren durch die Welt gehen und all das Besorgniserregende, all das Beunruhigende, all das Aufwühlende da draußen in düstere, aber genau deswegen so heilsame Musik fließen lassen. Mit seiner Band CLAN OF XYMOX macht der Niederländer Moorings seit 1984 nichts anderes. Und ist im Jahre 2017 doch willkommener, wichtiger und wohltuender denn je.

Dunkle Tage, so kann gern wiederholt werden, erfordern dunkle Musik. Ronny Moorings weiß das. Und hat sich eine ganz besonders intensive Facette seines Schaffens, so scheint es, für Zeiten wie diese aufgehoben. Für schwarze Tage, an denen selbst Optimisten ihr Glas als halb leer erachten. „Days Of Black“ hat der nimmermüde Dark-Wave-Prediger aus dem niederländischen Nimwegen seine jüngste Offerte getauft. Und führt mit seinen schwerelosen, melancholischen, finster pulsierenden Oden abermals wie von selbst in eine andere Welt.

Sicherlich kann man einem wie ihn nichts vormachen, sicherlich muss man einer der prägendsten, wichtigsten und populärsten Dark-Wave-Bands der Achtziger nicht erklären, wie sie Atmosphäre erzeugt. Nach 33 Jahren, nach ungezählten Alben, EPs, Singles und unvergessenen Tourneen um den gesamten Globus mit einem Opus wie „Days Of Black“ auf der Bildfläche zu erscheinen, kommt jedoch einem Aufschrei gleich. Das Werk verbindet monotone Stringenz mit schwebender Leichtigkeit, vermählt ein juveniles Sturm-und-Drang-Denken mit der Expertise und den Tricks der alten Hasen. Der eröffnende Titeltrack mit seinen treibenden Drums, den flirrenden Post-Punk-Gitarren und dem dräuenden Synthie-Fundament ist noch nicht verklungen, da steht das Urteil schon fest: CLAN OF XYMOX befinden sich auf einem neuerlichen, vielleicht sogar einem bis dato beispiellosen Karrierehoch.

In Zeiten, in denen eine ganze Armada junger Künstler die Dark-Wave-Romantik, die Post-Punk-Depression und die frühe Goth-Melancholie für sich entdeckt, wirken CLAN OF XYMOX nicht etwa wie ein Relikt, das mit einer bemühten Rückbesinnung aufzeigen will, wo das Ganze eigentlich herkommt. Sie wirken wie eine in sich ruhende, gereifte und mit der sorgsamen Sicherheit einer ästhetisch perfekten Band agierende Einheit, die nie stehengeblieben ist und drei Jahrzehnte Musikgeschichte stimmungsvoll, packend und euphorisierend zu verknüpfen weiß. Die Kompositionen besitzen ein Momentum, die geradezu hypnotisiert ohne zu gezwungen zu wirken – ein Zeichen der Überlegenheit dieser Ausnahmeband und ein Glücksfall, der die unerreichte Atmosphäre der Achtziger in unsere schwarze Zeit übersetzt.

Mag der Feuilleton dieser Tage auch all diese Post-Punk-Epigonen feiern: Hier, in der DNS von CLAN OF XYMOX, liegt der Kern dieser Musik. Und erfreut sich bester Gesundheit. Dunkle Tage, sie erfordern also dunkle Musik. CLAN OF XYMOX servieren sie auf beneidenswert hohem Niveau. Und setzen sich selbst ein weiteres Denkmal.

https://www.facebook.com/clanofxymox.official/
http://www.clanofxymox.com/

Die komplette Tour wird von Dynastie begleitet und dabei ist ebenso noch Jesus Complex

Dynastie
Dynastie wurden 1996 von Kai Trautmann und Thomas Leszcenski (S.I.T.D) gegründet. Im Bandnamen sind Teile der beiden Wörter „Dynamic“ und „Nasty“ enthalten. Dynamisch, kraftvoll, böse bis anstößig ― dies war die ursprüngliche Intention bei der Namensgebung. Dynastie entwickelten mit der Zeit einen einzigartigen, mystischen und gedankenschweren Musikstil, der entfernt an Depeche Mode oder Wolfsheim erinnert. Dynastie selbst bezeichnen ihn als melancholischen Elektropop. Im Jahr 1998 erschien ihr Debutalbum „Light and Darkness“. 1999 stieß der Keyboarder und Produzent Uwe Müller zu Dynastie und es folgte das Album „Alteration“. Dynastie präsentierten ihre Shows in Ost und West, unter anderem in Berlin, Leipzig, Hamburg und Dortmund. Ebenso gab es einen Fernsehauftritt in der Sendung Singles 99 (RTL). Im Verlauf ihrer Karriere gelang es Dynastie, mit den Titeln „Time to Reflect“ und „Death Hurts“ zwei Club-Hits zu platzieren, die bei ihrem Erscheinen in allen einschlägigen Diskotheken liefen und auch heute noch gespielt werden. Kein Wunder, denn alle Tracks von Dynastie fordern gleichsam zum Tanzen auf. Tatsächlich treffen gewaltige Drumsounds auf treibende Keyboardsätze und über allem schwebt die ruhige, dunkel und rau klingende Stimme des charismatischen Sängers Kai Trautmann. Vor Kurzem sind Dynastie um ein authentisches Schlagzeug, Bass und Gitarre erweitert worden, was insbesondere ihren Konzerten noch mehr Druck und Präsenz verleiht. Aktuell sind Dynastie Kai Trautmann (Gesang), Uwe Müller (Background, Keyboards, Bass), Konstantinos Exarchos (Schlagzeug) und Mirko Pollmann (Gitarre, Bass). Bei Auftritten kommt als Gastmusiker der Keyboarder Markus Keller dazu. Jetzt, nach gut einem Jahrzehnt Schaffenspause, wollen es Dynastie mit ihrem Comeback „A Second Dark“ noch einmal wissen. Dynastie ― treibend, kraftvoll, stark

Jesus Complex
JESUS COMPLEX is the electro-industrial project of Reverend Fries. Originally from San Francisco, he moved to Amsterdam, The Netherlands in 1998 for some strange reason he can no longer recall. JESUS COMPLEX is heavy, dark, haunting, angry, vindictive electronic music. Inspired by horror, heartbreak, death, despair and revenge, the first album, „I WOKE UP DEAD“, is a collection of 10 sinister anthems for dark, moody, pessimistic souls, a toxic blend of heavy dancefloor darkness, distorted, tortured vocals and haunting, gothic atmospheres. The album was released in 2003 on Pandaimonium Records in Europe. In May 2003, after 2 weeks as a „bullet“, the album entered the DAC Deutsches Alternative Charts and remained for several weeks. The band played numerous shows in Europe with Ronny from Clan of Xymox assisting on keyboards and guest vocals. In addition to the album, JESUS COMPLEX has done remixes for CLAN OF XYMOX (Farewell, Liberty), XOTOX, PUNTO OMEGA and FORGOTTEN SUNRISE. The long overdue follow-up album, „GREETINGS FROM THE DEAD“ was released in April 2007, distributed worldwide by Nova Media.

In 2011, JESUS COMPLEX joined Brazilian band Pecadores („Sinners“) for a mini-tour of Germany, playing as Guitar Priest for their shows in Berlin, Hannover and Hamburg. In 2016, JESUS COMPLEX finally returned to the stage again in Lima, Peru performing with Pecadores again, and doing guest vocals with Decoded Feedback. The return to stage and fantastic response has inspired JC to perform live again, and The Rev is working on a 3rd album, „Live A Little Die A Little“…
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

www.electronictransformerstour.com

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